25.05.2022

Interview mit Björn Carstensen & Kay Mathiesen

Gründer der Lemon Systems GmbH

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Wie habt Ihr beide Euch eigentlich kennengelernt und wie entstand die Idee für Lemon®?

Björn: Kay und ich sind beide immer schon von Apps überzeugt gewesen. Seit Steve Jobs 2007 das allererste iPhone hochgehalten hat waren wir total angefixt. Viele belächelten Apps damals, aber wir beide waren völlig fasziniert. Diese Leidenschaft haben wir immer aufrechterhalten und sie treibt uns auch heute noch an. Wir haben schon vor Lemon-Zeiten gemeinsam Apps für Kunden wie Henkel & Co Sektkellereien, Fürst von Metternich Sekt, Dr. Oetker usw. entwickelt und umgesetzt. Er als freiberuflicher Entwickler, und ich als Inhaber einer Werbeagentur. Das hat großen Spaß gemacht und wir wollten das immer mal vertiefen. Nur fehlte zunächst der richtige Ansatz.
 
Kay (mit schwärmendem Blick): Apps und vor allem Apple haben auch mich immer schon begeistert. Mein erster Rechner war ein Apple II. Der war damals noch völlig unbekannt. Ich weiß noch genau, als ich damals hörte, dass da jemand in Köln einen Apple II aus den USA importiert hatte, da bin ich sofort mit dem Zug hingefahren, hab den gekauft und habe direkt angefangen, darauf zu programmieren. Das war 1980. Mann, da war ich 20. Ich hab‘ damals mit einem Freund zusammen verschiedene Programme entwickelt in Flensburg. Mit dem Erlös daraus habe ich mir meinen ersten Macintosh verdient, als der auf den Markt kam. Der war natürlich irrsinnig teuer. Das konnte man sich als normaler Student eigentlich gar nicht leisten oder vorstellen, dass man sich so etwas kauft. Software-Entwicklung war immer schon meine Leidenschaft. Ich habe für verschiedene große Verlage entwickelt, alles von Sport-Tabellen Programmen bis hin zu Online-Lottoannahmestellen. 2007 gab es dann die bahnbrechende Entwicklung, die alles veränderte – das erste iPhone. Es gab überhaupt nichts Vergleichbares. Das hat mich total fasziniert und von da an habe ich mich absolut auf das iPhone fokussiert und nur noch iPhone Software entwickelt. Das war viel interessanter als alles, was ich vorher je gemacht habe…. (stutzt) … Wie war nochmal die Frage?

Wie entstand die Idee für Lemon und Mobile Learning?

Kay: Ach ja. Also nachdem wir für verschiedene Kunden bereits Apps entwickelt haben, kamen Björn und ich damals auf die Idee, eine Quiz-App zu entwickeln. Das war kein Kundenauftrag, sondern eine gemeinsame Idee, aus der ein Projekt entstand. Darüber sind wir dann endgültig zusammengekommen. Das Produkt Lemon hat hier seinen Ursprung. Ende 2016 haben wir dann die Firma gegründet.
 
Björn: Das hört sich jetzt so einfach an, aber aus meiner Sicht war das schon ein längerer Prozess.  Wie gesagt, ich hatte zuvor über 20 Jahre eine Werbeagentur und wenn man etwas so lange Zeit macht, kommen irgendwann Gedanken, ob das schon alles war und ob es da nicht noch etwas Neues, etwas Anderes gibt, das einen reizt und mit dem man sich beschäftigen möchte. Mit 25 hat mich vieles an Werbung fasziniert, was ich dann mit Ende 40 nur noch blöd fand. Und dazu kam der Verfall der Branche und der steigende Frust durch einen enormen Kostendruck. Ich dachte damals, wenn Du mit 50 vor 30-jährigen Marketingleuten sitzt und denen was erzählst, gucken die immer so ungläubig. Ich hatte dazu am Ende einfach keine Lust mehr und wollte es nochmal wissen. Die Idee und der Auslöser noch mal ganz neu durchzustarten, kam dann wirklich über unsere Quiz-App, die wir nebenbei schon zwei Jahre gemeinsam entwickelt hatten.

Eine Quiz-App war also sozusagen Euer allererstes gemeinsames E-Learning Projekt. Wie kam es dann zur Entwicklung Eures Mobile Knowledge Systems?

Björn: Ja, unsere unsere Quiz-App war – wie der Marktführer „Quizduell“ – ein interaktives Quiz-Game, technisch vielleicht sogar etwas besser, aber eben leider zu spät am Markt. Der Zug war abgefahren. Aber eines Tages klingelte dann mein Telefon und ein Pharmaunternehmen fragte mich, ob wir unsere Quiz-App nicht für sie zur Wissensvermittlung im Vertrieb umbauen könnten. Und das traf mich wie ein Blitz. Ich recherchierte die kommenden Wochen nach Gamification, E-Learning und kam auf das noch junge Thema „Mobile Learning“. Das fing an, mich brennend zu interessieren. Das Buzzword „Mobile Learning“ war ziemlich weit verbreitet, aber es gab überhaupt keine echten Mobile Learning-Angebote! Es gab nur einfach gemachte Web basierende Apps und da fingen wir dann an, uns wirklich tiefgehend damit zu beschäftigen, wie eine user-freundliche und nachhaltige Lösung aussehen muss.
 
Kay: Wir wollten ein richtig gutes Lernsystem entwickeln. Wir hatten Kontakte zur Haspa und hatten denen damals auch unsere Quiz-App vorgestellt. Sie haben uns dann eine andere Lernsoftware gezeigt, die sie im Einsatz hatten, mit der sie aber so unzufrieden waren damals. Die fanden sie (lacht) grottenschlecht. Und das war sie auch. Keiner wollte die benutzen. Aber sie meinten, wenn wir das so bauen würden wie unsere Quiz-App, dann könnten sie sich vorstellen, dass die Leute Spaß haben würden, sich damit auseinander zu setzen. Tja, das war dann der erste offizielle Auftrag. Björn hat dann direkt angefangen ein paar Layouts zu machen. Das haben wir dann präsentiert und das war die Grundlage für unser System. Die Haspa hat also praktisch Geburtshilfe geleistet. Und seitdem haben wir das System permanent weiterentwickelt.

Ist Lemon Systems eher Systemhaus, SaaS-Anbieter oder strategisch beratende E-Learning Agentur – oder von allem etwas?

Björn: Haha, eine gute Frage! Wir sind eigentlich als reines Systemhaus gestartet und dachten, da sind wir richtig gut und das können wir. Und mehr Service braucht bestimmt auch kein Kunde. Aber, mein Gott, da hatten wir uns wirklich geirrt. Unsere Kunden fragen alle fast immer nach strategischer Beratung, nach Hilfestellung bei der Content-Entwicklung und auch nach Beratung im Analytics-Bereich. Hier mussten wir umdenken und haben uns personell deutlich breiter aufgestellt, um diesen Anforderungen Rechnung tragen zu können. Und unsere Kunden spiegeln uns wider, dass sie das sehr gut finden und freuen sich über diesen erweiterten Leistungsumfang. Der Markt ist einfach extrem unübersichtlich, technisch super heterogen und oftmals noch sehr veraltet. Ich glaube, wir machen unseren Kunden hier ein richtig gutes Angebot – insgesamt oder eben auch nur in Teilen, ganz wie der Kunde es möchte.

Was macht denn ein richtig gutes Mobile Learning & Knowledge Management System für Euch aus?

Kay (sprudelt geradezu heraus): Ganz einfach! Ein gutes System muss vor allem ganz einfach zu bedienen sein, intuitiv ohne Bedienungsanleitung auskommen und Spaß machen. Es muss motivierend sein, das ist eigentlich die Hauptsache, die Leute müssen gerne damit arbeiten, weil sonst benutzen sie es nicht.

Und was macht einen guten Entwickler aus?

Björn: Ha! Das ist definitiv eine Frage für Kay.
 
Kay: Ein guter Entwickler ist jemand, der immer auch von der Userseite aus denkt. Der nicht nur seine Aufgaben sieht, sondern der immer auch daran denkt, was das für den User für Auswirkungen hat und immer überlegt, wie er die User Experience weiter optimieren kann. Er sollte selber gründlich testen, was er programmiert hat. Ein guter Entwickler sollte immer offen sein und nicht an seinen Sachen festhalten, sondern immer offen sein, sich weiterzubilden und immer wieder neue Sachen zu entdecken.

Wie sieht Euer Aufgabenbereich jeweils aus?

Björn: Kay verantwortet den gesamten Tech-Bereich der System-Entwicklung über alle Plattformen hinweg und steuert das gesamte Entwicklerteam von mittlerweile fünf Entwicklern. Naja, und ich mache halt den Rest und halte ihm den Rücken frei. Ich kümmere mich um das Finanzielle, das Personal, die Vertriebler, die Verwaltung und um die Außendarstellung des Unternehmens.
 
Kay: Und wenn ich mal nicht code und entwickle, gehe ich Kundenanfragen nach und forsche für Kunden, spiele auch ein wenig Detektiv, d.h. ich finde Fehler und behebe diese. Am Anfang habe ich auch Unterstützung beim Vertrieb geleistet. Aber reden ist nichts für mich. Ich codiere lieber. Und besser!

Wo sind jeweils Eure (unternehmerischen/fachlichen) Stärken und Schwächen?

Björn: Gute Frage. Ich glaube, wir beide ergänzen uns einfach richtig gut. Wir vertrauen uns blind – jeder weiß, dass der andere zu 100% hinter der gleichen Idee steht und absolut bereit ist, 200% dafür zu geben. Diese Leidenschaft, beispielsweise auch am Wochenende oder nachts zu arbeiten und alles zu geben, verbindet uns. Auch haben wir das Glück, dass wir beide uns von den Aufgaben her perfekt ergänzen – Kay ist ein absoluter Entwickler-Guru, dem keiner so schnell etwas vormacht. Er ist super intelligent und schaltet extrem schnell, das ist wirklich eine absolute Gabe.

Eure schwerste Herausforderung? Euer größter Erfolg?

Kay: Meine schwerste Herausforderung war der frühe Verlust meiner Eltern, als ich noch sehr jung war. Ich war 26 als mein Vater gestorben ist und 32, als meine Mutter gestorben ist.  Das war sehr hart, da habe ich lange mit zu tun gehabt. Mein größter Erfolg…? (blickt nachdenklich nach oben und lächelt dann) Ich glaube, der steht mir noch bevor!

Björn: Die größte Herausforderung für mich persönlich war sicherlich, mit Kay zusammen ein völlig neues Produkt für einen uns unbekannten Markt zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Diese ersten 4 Jahre waren sicher meine größte berufliche Anstrengung, ohne Zweifel. Nächte lang durchgearbeitet, Vollgas gegeben – ohne wirklich zu wissen, ob das am Ende auch alles so aufgeht – das war schon sehr hart. Alles aus eigenen Mitteln finanziert, alles zu Geld gemacht und ohne Fremdkapital das ganze Projekt gesteuert. Und es war dann schon ziemlich hart für uns am Anfang, als wir auf der ersten Messe standen und alle Besucher einfach an uns vorbeigingen! Es schien einfach niemanden zu interessieren! Die ersten Jahre waren hier sicher meine größte Herausforderung, ja.

Mein größter Erfolg. Hm (denkt nach…) Ich glaube, meine drei Kinder beim Erwachsenwerden zu begleiten, ja, das ist mein größter Erfolg. Das hat mich auf jeden Fall am meisten geprägt. Erziehung hat ja auch sehr viel mit Lernen und dem richtigen Weitergeben von Wissen und Werten zu tun. Und es macht unendlich viel Freude, wenn man seinen Kindern etwas von sich selbst weitergeben kann und sieht, wie sie einem vertrauen und zuhören.

eLearning und Mobile Learning in 5 – 10 Jahren?

Kay: Mobile Learning Anbieter gibt es eigentlich kaum bisher. Es kommen jetzt ein paar, aber mal sehen, ob sie das Zeug dazu haben. Das dauert. Unser Ziel war immer, das beste Mobile Learning System zu entwickeln. Und das ist uns gelungen. Vielleicht sind in 5 – 10 Jahren mehr Anbieter da. Im Moment meinen viele, dass eine Web-Lösung mobil sei, aber das ist natürlich Unsinn und überhaupt nicht zu vergleichen. Ich hoffe, dass Unternehmen die Chance und das Potenzial von Mobile Learning erkennen.

Björn: Hm… Ich bin schlecht im Vorhersagen – erst recht in solchen Zeiträumen. Aber wenn ich an eines glaube, dann ist es an die weiter wachsende Mobilität – in der Arbeitswelt und im Privaten. Das wird eher mehr als weniger werden. Wir werden noch viel mehr und auch noch ganz anders über Handys, Wearables und andere Smart Devices Wissen aufnehmen und verarbeiten. Wir haben da auch ein paar spannende Ideen in der Pipeline.

Lemon Systems in 5 – 10 Jahren?

Kay: Ganz klar: Wir werden den Markt bestimmen. Wir werden diese Nische erfolgreich besetzen, bestimmen und uns weiterhin behaupten, weil wir unser System permanent weiterentwickeln.

Björn: (lacht) Mal schauen, was die Zeit so bringt. China macht 10-Jahrespläne. Aber ich nicht. Davon halte ich gar nichts. Als Ziel hätte ich, dass wir uns unsere Neugierde bewahren und uns immer weiterentwickeln und den Markt weiter mitbestimmen können. Und mit unseren Ideen und Systemen den Menschen wirklich nachhaltig dabei helfen können, vollkommen frei und selbstbestimmt lernen zu können – wann immer und womit auch immer sie wollen. Ohne Regeln. Ohne Limits.

Ein persönlicher Traum, den Ihr Euch unbedingt noch erfüllen möchtet?

Kay: Ich möchte unbedingt noch viel reisen mit meiner Familie und meiner Frau Evelyn. Das habe ich bis jetzt vernachlässigt.

Björn: Ich möchte mal einen großen braunen Hund haben.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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21.02.2022

eLearning Award 2022 für die beste Lern App

2022 erhält Lemon® gemeinsam mit seinem Kunden cip marketing den eLearning AWARD in der Kategorie „Lern App“ für die „adidas Running University“.

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Mit der „adidas Running University“ basierend auf dem Mobile Learning und Knowledge Management System Lemon® stellt adidas den Verkäufer*innen in den Stores alle relevanten Produkt- und Verkaufsinformationen mobil in einer App für alle Endgeräte zur Verfügung. Zusätzlich werden laufsportspezifische Inhalte vermittelt mit dem Ziel, die allgemeine Laufkompetenz und Begeisterung des Verkaufspersonals zu fördern.

adidas versorgt über den mobilen Knowledge Hub Verkäufer*innen der Lauffachhändler sowohl mit nachhaltigen und umfänglichen Schulungen als auch mit allen für ein erfolgreiches Beratungsgespräch benötigten Produkt- sowie Verkaufsinformationen, um so eine enge Bindung zum Verkaufspersonal der Fachgeschäfte auf- und auszubauen. 
 
In der Projektdokumentation des eLearning Journals erfahren Sie mehr über die Projekthintergründe und die Umsetzung der mobilen Plattform für den Sales Support der Running-Handelspartner von adidas.

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Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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12.11.2021

Interview mit Marcel Reinert – Senior Consultant Learning & Development bei Lemon

Er kennt unser System von der Pike auf und ist ein echter E-Learning Professional. In unserem Lemon Inside-Interview erzählt Marcel uns, was richtig guten Content auszeichnet und welches die größten Hürden beim Erstellen von E-Learnings sind.

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Marcel, Dein Leben VOR Lemon in a nutshell…?
Zunächst habe ich ein Studium der Politikwissenschaft und Berufspädagogik absolviert und habe dann mehrere Jahre als Trainer für Technik, Kommunikation und Verkauf gearbeitet. Danach war ich bei einer Sales Agentur für die Konzeptionierung der Aus- und Weiterbildung von internem und externem Personal verantwortlich unter dem Motto „From sage at the stage to guide by the side”. Ich habe u.a. den Transformationsprozess der internen Weiterbildung zu einer Blended Learning Strategie begleitet – vom Konzept, über die Inhalte bis hin zur Trainingssteuerung.

Du bist bei Lemon, weil…
…ich davon überzeugt bin, dass in unserer schnelllebigen Zeit, Wissen immer an jedem Ort verfügbar sein muss – genau dann, wenn ich es auch wirklich benötige. Ich kannte Lemon bereits aus Kunden- und Anwendersicht, weil ich das Lemon LMS als Lernmanager in meiner letzten Tätigkeit ins Unternehmen eingeführt habe. Lemon passte perfekt zu unserer Zielgruppe und der Weiterbildungsstrategie in der Agenturgruppe. Sowohl die Software als auch das Team hinter Lemon, hatten mich auf Anhieb überzeugt. Also brauchte ich nicht lang überlegen, als ich später das Angebot bekam, „die Seiten zu wechseln“ und als strategischer Learning Consultant und Content Creator für Lemon tätig zu werden.

Was kennzeichnet richtig gute E-Learning Inhalte?
Kurz gesagt: Alles, was Wissen zielgerichtet vermittelt, ist grundsätzlich guter Content. Denn am Ende zählt genau das – die Effektivität des Wissenstransfers. Wenn die Inhalte dazu auch noch intuitiv aufbereitet sind, konzeptbezogen die Themen behandeln und individuell auf die Zielgruppe eingehen, dann wird er richtig gut. Nur so lassen sich vorhandene Potentiale der Lerner nutzen und ihre Stärken stärken. Nehmen wir eine Standard Compliance-Schulung: Unfallverhütungsvorschriften sind von Haus aus nicht wirklich sexy. Jedoch mit dem richtigen Konzept, einer ansprechenden Aufbereitung mit Interaktionen, sowie einem abwechslungsreichen Methodenmix, wird daraus kein langatmiger Pflichtcontent für die Lerner entstehen, sondern Wissenstransfer mit einem Wow-Effekt.

Was ist die größte Herausforderung/Hürde beim Erstellen von gutem Content?
Die größte Herausforderung ist zunächst die Selektierung der Informationen, welche vermittelt werden sollen. Oft steckt schon viel Wissen im Unternehmen. Es liegt in diversen PowerPoints, PDF-Dateien oder Abschriften – also meist viel Textwüste. Dieses Wissen danach zu filtern, was davon wirklich wichtig ist und wie die Lerner davon profitieren können, was sie wirklich brauchen und anwenden können, ist die erste Hürde. Die zweite Herausforderung ist der Transformationsprozess, dieses Wissen zielgerichtet als eLearning aufzubereiten. Hier braucht man neben einer methodischen und didaktischen Überarbeitung auch die richtigen Werkzeuge und Authorentools, um daraus effektiven eLearning-Content zu erstellen, der begeistert und die Lernkultur im Unternehmen stärkt.

Deine Lieblingsstrategie beim Lernen?
Dass Lernen auch Spaß machen darf, nein MUSS! Und genau das versuchen wir bei Lemon. Komplexe Themen so aufzubereiten, dass sie für Lerner den größtmöglichen Nutzen haben, motivieren und Spaß machen.

Dein Lieblingszitat?
Bildung kommt vom Bildschirm und nicht von Buch – sonst hieße es ja Buchung!
(Dieter Hildebrandt)

Wann/Was hast Du selbst zuletzt gelernt?
Ich lerne jeden Tag etwas, sei es von den Kollegen, beim Surfen im Internet, aus Kundengesprächen oder seit kurzem auch in der Rolle als Vater – was übrigens die bisher herausforderndste aber auch echt die spannendste Weiterbildung für mich ist. Zum Beispiel habe ich jüngst gelernt, dass man Ende Oktober im Urlaub an die Ostsee unbedingt einen Kinderwagenregenschutz mitnehmen sollte! 😉

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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27.09.2021

Kooperation statt Konkurrenz

Drei Unternehmen finden sich zusammen mit einem gemeinsamen Ziel: Menschen in Pflegeberufen in das moderne, digitale Zeitalter zu begleiten.

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„Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“ Das Zitat von Goethe beschreibt perfekt, was da zwischen zwei Hamburger Unternehmen und einer Klinikgruppe aus Brandenburg passiert ist, die alle in unterschiedlichen Branchen tätig sind, und (sich) zusammen getan haben.

Da ist zum einen Lemon Systems, Vorreiter im Bereich Mobile Learning, mit einem intuitiven, modularen System, das mobilen Wissenstransfer auf allen Endgeräten ganz einfach ermöglicht. Dann wäre da noch smartAware®, ein moderner E-Learning-Anbieter im Bereich der Pflege, der Weiterbildung in der Pflege auf ein ganz neues Level heben und echtes Edutainment für die Pflegebranche anbietet. Dritter im Bunde ist die Klinikgruppe Ernst von Bergmann in Potsdam, ein modernes Krankenhaus der Grundversorgung und zugleich das zweitgrößte Schwerpunktkrankenhaus in Brandenburg.

Drei Perspektiven – eine Blickrichtung: Mobile Learning für die Pflege. Wissen immer und überall on Demand zur Verfügung zu stellen. Lernen, das Spaß macht. Edutainment als gemeinsame Vision.

Wie es dazu kam…
2018 hatte Stefan Georgy, Chief Digital Officer der Klinikgruppe Ernst von Bergmann, die Idee, E-Learnings und Pflichtfortbildungen für die Mitarbeitenden des Klinikums miteinander zu kombinieren. Alle sollten die Möglichkeit haben, Pflichtfortbildungen flexibel und selbstbestimmt online zu absolvieren. Ein wichtiger Punkt dabei: die Auswertung sollte einfach zu handhaben sein und zuverlässig, lückenlos erfolgen. Ein geeignetes System war schnell gefunden. Das Hamburger IT-Unternehmen Lemon Systems stellte die geeignete Plattform für mobiles Lernen zur Verfügung. Es folgten die Etablierung einer Projektgruppe, Gespräche mit dem Betriebsrat, eine Pilotphase mit ausgewählten Bereichen, sowie die kontinuierliche Aufbereitung von Präsenzlehrinhalten in für das E-Learning kompatiblen Formen. Der erfolgreiche Start für E-LEARNING@KEVB war im April 2021.

Etwas schneller ging es bei smartAware®. Ebenfalls im Jahr 2018 kam bei smartAware® die Vision auf, eine E-Learning Komplettlösung für die Pflege aufzubauen. Von Anfang an stand fest, dass diese Lösung echtes, mobiles Lernen ermöglichen sollte, also zeit-, orts- und geräteunabhängig. Etwas Vergleichbares für die Pflege gab es bis dahin noch nicht. Hierfür brauchte es eine E-Learning App. Nach einer ausgiebigen Evaluierungsphase entschied man sich ebenfalls für die Mobile Learning App von System Lemon®, vor allem aufgrund der einfachen Bedienbarkeit und des intuitiven Lernerlebnisses im High-End Frontend, das eine perfekte Basis für das methodisch-didaktische Lernkonzept von smartAware® bietet. Der Launch von smartAware® erfolgte bereits im August 2020.

Aller Anfang ist manchmal schwer…
Die Klinikgruppe Ernst von Bergmann merkte sehr schnell, dass die Aufbereitung von E-Learning Inhalten zeitaufwändig ist. E-Learning bietet das Potential, Lernen unterhaltsam und abwechslungsreich zu gestalten. Dazu braucht es aber Zeit und Ressourcen, die man im Klinikalltag nicht unbedingt frei verfügbar hatte. Nun hatte man eine Idee, eine Vision, aber es fehlte an Ressourcen für die konkrete Umsetzung.

Die Lösung
Björn Carstensen, Gründer von Lemon Systems, kam auf die Idee, seine beiden Kunden – die Klinikgruppe Ernst von Bergmann und smartAware® – miteinander zu vernetzen. Dazu Björn Carstensen: „Was nutzt ein gutes Lern-System, wenn man keine interessanten und gut aufbereiteten Inhalte hat? In einem Haus ohne Inneneinrichtung möchte niemand leben. In einem mobilen Lernsystem ohne spannende Inhalte möchte niemand lernen. Lemon® bietet mit dem 2021 neu gegründeten Unternehmensbereich Content Creation zwar auch die methodische und didaktische Optimierung und Erstellung von E-Learnings und Kursen an, aber in diesem Fall gab es mit smartAware® den perfekten Partner, weil die Inhalte bereits zielgruppenaffin und bedarfsgerecht aufbereitet waren.“

Dazu Kevin Faustmann vom Team Personalentwicklung bei der Klinikgruppe Ernst von Bergmann: „Volker Homann von smartAware® hat uns sehr unkompliziert einen Zugang zu smartAware® zur Verfügung gestellt, so dass wir uns in Ruhe ein Bild machen konnten. Aus unserer Sicht waren die Lerneinheiten toll aufgebaut und gut strukturiert. Für die inhaltliche Prüfung haben wir unsere Pflegedirektion und zwei Praxisanleiter bzw. Praxisanleiterinnen eingebunden. Die Zusammenarbeit mit smartAware® bietet uns einen guten Grundstock an Inhalten für E-LEARNING@KEVB. Darauf aufbauend können wir unternehmensspezifische Schwerpunkte setzen. Besonders vielversprechend sehen wir mögliche Projekte, in denen wir mit smartAware® gemeinsam Lerneinheiten zu Spezialthemen erstellen. Hier trifft pflegerische Expertise auf edukatives Know-how, sodass der Bestand an Lehrinhalten kontinuierlich wächst und den Mitarbeitenden maßgeschneiderte Inhalte zur Verfügung gestellt und sie somit gefördert werden.“

Eine echte WinWin-Situation. Das sieht auch Volker Homann, Geschäftsführer von smartAware® so: „Als Björn Carstensen mit der Idee zu uns kam, waren wir sofort begeistert, die erfolgreiche Einführung des E-Learnings bei der Klinikgruppe Ernst von Bergmann mit unserem Content für die Pflege zu unterstützen. Aus der Idee wurde schnell ein Projekt und die gemeinsame Plattform Lemon® ermöglichte eine smarte Umsetzung. Wir sind froh und stolz, dass unser Content die hohen, fachlichen Anforderungen der Klinikgruppe Ernst von Bergmann erfüllt und E-Learning so zu einem Gewinnerthema bei der Klinikgruppe wird.“

Und was sagen die User zum neuen E-Learning Angebot?
Hier ein Zitat von Power User Thomas Mund (Gesundheits- und Krankenpfleger Ernst von Bergmann Klinik für Hämatologie und Onkologie): „Die E-Learning App ist großartig. Mobil und immer dabei, gleichzeitig unabhängig. Ich bin nicht ortsgebunden und kann meinen Wissensdurst stillen, wann es mir passt. Ansonsten ist die App sehr benutzerfreundlich. Optisch sind die Lerneinheiten sehr gut gelungen. Der Inhalt hält, was die Lerneinheit aussagt. Im Klartext: Ich bekomme auch die Informationen, die das Thema vorgibt. Für Pflegekräfte halten sich die Themen sehr nah an der Praxis. Alles ist nachvollziehbar, verständlich und wirft kaum (oder keine) Fragen auf.“

Ein perfekter Match also, der E-Learning für Menschen in Pflegeberufen auf ein ganz neues Erlebnisniveau hebt und besonders Menschen, die in Schichtdiensten arbeiten, den Zugang zu wertvollem Wissen jederzeit, überall und auf allen Endgeräten ermöglicht.

Über die Klinikgruppe Ernst von Bergmann
Das Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam ist mit 35 Fachabteilungen einer der größten Schwerpunktversorger in der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Zur Klinikgruppe Ernst von Bergmann gehören ebenso die Kinder- und Jugendklinik des Klinikum Westbrandenburg, eine Poliklinik und ein MVZ (mit 40 Arztpraxen), eine eigene Diagnostik, eine Servicegesellschaft sowie eine Cateringtochter. Überregional ist die Klinikgruppe mit weiteren Klinikstandorten und Medizinischen Versorgungszentren in Bad Belzig und Forst aktiv.
 
Über smartAware®
smartAware® entwickelt innerhalb seiner Komplettlösung für die Pflege professionelle und methodisch-didaktische E-Learnings, die komplexe Sachverhalte kurz, einfach, prägnant, unterhaltsam und verständlich vermitteln. Mit smartAware® E-Learning können Fach- und Pflichtschulungen in der Pflege unabhängig von Ort, Zeit und Gerät absolviert werden: Ob Seminare zum Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege oder Schulungen zu den RKI-Richtlinien im Bereich Hygiene: die über 500 mobil aufbereiteten, multimedialen Lerneinheiten werden unterhaltsam vermittelt und verbessern schnell und nachhaltig die Arbeitsqualität im Pflegealltag.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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06.07.2021

„smartAware®“ und Lemon Systems mit Comenius EduMedia Siegel ausgezeichnet

Gemeinsam erhalten Smart Healthcare Solutions GmbH und Lemon Systems das Comenius EduMedia Siegel für die e-Learning Komplettlösung in der Pflege „smartAware® – My School anywhere“.

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Hamburg, 5. Juli 2021

Mobiles Lernen in der Pflege – überall und jederzeit, online und offline, selbstbestimmt, unabhängig von Arbeitsschicht und Endgerät. Das bietet die von Smart Healthcare Solution GmbH  gemeinsam mit  Lemon Systems entwickelte e-Learning Lösung „smartAware®– My School anywhere“. Die innovative Lernplattform eröffnet dem Alltag in der Pflege ganz neue Perspektiven und Freiheiten für die Fort- und Weiterbildung.

Das System besteht aus Lernmanagementsystem, e-Kursbibliothek und nativen Apps und macht als Komplettlösung zertifizierte Pflicht-, Fach- und auch Wunschfortbildungen in der Pflege flexibelst verfügbar. Eine enorme Erleichterung für die Pflegedienstleitungen besonders in Pandemiezeiten, aber auch im von Schichtzeiten geprägten Pflegealltag mit Mitarbeitern, die dezentralisiert, oft weit verstreut arbeiten. smartAware® ermöglicht als digitale Pflegeschule to Go individuelle und effiziente Fort- und Weiterbildungen für Altenpflegeheime, ambulante Pflegedienste, Intensivpflegedienste, Krankenhäuser oder Kliniken. Expertenwissen für die Pflege wird hier innovativ, intuitiv und lebendig vermittelt in kurzen, interaktiv gestalteten Videos und Learning Nuggets, die auch verschiedene Lerntypen berücksichtigen.

Mit der Verleihung der Comenius EduMedia Siegel und Medaillen zeichnet die Jury der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V. (GPI) pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende, digitale Bildungsmedien aus. „smartAware®– My School anywhere wurde im Bereich LMS für berufliche, IT-, Kommunikations- und Medienbildung mit dem Comenius EduMedia Siegel 2021 ausgezeichnet.
 

Die besonderen Herausforderungen der Fortbildung in der Pflege
Egal, ob Pflichtunterweisungen, Expertenstandards oder Spezialthemen: Die Liste der Themen, für die Pflegedienste und ihre Mitarbeiter Fortbildungen und Qualifizierungen benötigen, ist lang und äußerst umfangreich. Regelmäßige Fortbildung ist für Pflegeberufe verpflichtend und unumgänglich, jedoch aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, der unterschiedlichen Dienstpläne und des teilweise weiten Einzugsgebiets der Mitarbeiter nur schwer durch Präsenztermine realisierbar. Hinzu kamen gerade im letzten Jahr die Herausforderungen der Corona-Pandemie. Sie erschwerte zusätzlich die Durchführung von Präsenzschulungen bzw. machte sie gänzlich unmöglich.

Die Lösung: smartAware® – my School anywhere. Eine umfassende e-Learning Plattform für die Fort- und Weiterbildung in der Pflege, das zertifizierte Wissensvermittlung mobil, agil und sicher möglich macht, damit Fortbildung sich flexibel in den Schichtrhythmus integrieren lässt, die Dienstplanung spürbar erleichtert wird und gleichzeitig Lernfreude und Lebensqualität der Pflegekräfte erhöht wird.

So macht lernen Spaß!
Schluss mit trockenen analogen Unterrichtsmaterialien, rein ins Lernerlebnis! Mit smartAware® bereitet Wissensvermittlung in der Pflege pures Vergnügen – unabhängig von Ort, Zeit und Gerät. Durch die intuitive Nutzerführung finden sich Mitarbeiter spielerisch und schnell auf der Benutzeroberfläche zurecht. Dank der nativen Apps lassen sich die Lerninhalte sowohl online als auch offline auf dem Smartphone und Tablet nutzen und stehen den Nutzern damit immer und überall zur Verfügung. Schulungen können dadurch immer dann konsumiert werden, wenn die Pflegekraft Zeit und Bedarf hat. Zusätzlich steht den Benutzern auch eine identische Browserversion zur Verfügung, die das Arbeiten am PC und Laptop ermöglicht. Lernstände des Nutzers werden dabei über die Geräte hinweg gespeichert, die Inhalte starten also unabhängig vom Gerät immer an der Stelle, an der sie zuletzt geschlossen wurden.

Experten haben die smartAware e-Kurse so gezielt konzipiert, dass sie multimediales, lerntypengerechtes, selbstmotiviertes und nachhaltiges Lernen ermöglichen. In kurzen animierten Erklärfilmen und begleitenden PDFs vermittelt smartAware® den Usern alle benötigten Informationen. Der animierte Stil der Erklärfilme vermittelt Spaß am Lernen und erhöht so die Akzeptanz digitaler Lernangebote in der Pflege.

So wird Lernen zum Erlebnis – aus Education und Entertainment wird Edutainment – die Zukunft des e-Learning. Das erworbene Wissen aus den einzelnen Lerneinheiten wird anschließend in kurzen, zwischengeschalteten Wissenstests geprüft, die sicherstellen, dass das zuvor Gelernte auch verstanden wurde.

Das pflegeleichte LMS – made by Lemon
Das gemeinsame Projekt der beiden Hamburger Unternehmen Smart Healthcare Solutions GmbH und Lemon Systems GmbH ging im August 2020 an den Markt und bietet mittlerweile rund 40 verschiedene Kurse aus der Pflegebranche als e-Learning Kurse an, die alles enthalten, was Pflegekräfte zur Qualifizierung brauchen. Das mobile Lernsystem wurde von Lemon Systems individuell auf die Bedürfnisse von smartAware angepasst und zusätzlich über eine Schnittstelle an das smartAware®-eigene Lernmanagementsystem angebunden.

Die Pflegedienstleitung plant und verwaltet über das smartAware® LMS die Fortbildungen für die eigenen Mitarbeiter. Sie wählt aus der e-Kursbibliothek diejenigen Inhalte und Schulungen aus, die für ihre Mitarbeiter relevant sind und weist sie den Mitarbeitern zu. Über eine Mitteilungszentrale im smartAware LMS können Push-Nachrichten für die Mitarbeiter ausgespielt werden, um sie beispielsweise auf neue Inhalte oder bevorstehende Fristen hinzuweisen. Am Ende jeder Schulung steht ein Abschlusstest. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten die Mitarbeiter ein auf sie ausgestelltes Zertifikat, das zudem die Gutschrift von akkreditierten Fortbildungspunkten belegt. Die Pflegedienstleitung behält über einen intern zugewiesenen Bereich jederzeit Aufschluss über die Lernfortschritte der Mitarbeiter und erhält so eine transparente Auswertung der Abschlüsse und Lernaktivitäten. So sind Lernerfolge nicht nur effektiv, sondern auch nachhaltig messbar.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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09.02.2021

Lemon Systems erhält mit DATEV und EBZ zwei eLearning Awards

Gemeinsam mit seinen Kunden Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) und DATEV erhält Lemon die Auszeichnung in den Kategorien „Mobile Learning“ und „Bildungscontrolling“.

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Hamburg, 08.02.2021 – Eine mobile Lernplattform für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und ein Lernsystem für den Außendienst mit anonymem Aktivitätenprotokoll – für diese beiden Projekte wird die Hamburger Lemon Systems GmbH zusammen mit seinen Kunden mit dem eLearning Award 2021 des eLearning Journals ausgezeichnet. Das Lernsystem Wissen@AD der DATEV eG erhält für sein individuelles Aktivitätenprotokoll die Auszeichnung in der Kategorie „Bildungscontrolling“, für die mobile Lernplattform EBZ4U der Bochumer EBZ Akademie erhalten die Projektpartner den Award in der Kategorie „Mobile Learning“. Diese Kategorie kann sich Lemon Systems damit bereits das zweite Mal in Folge sichern.

„Bildungscontrolling“

Die von Lemon Systems und DATEV für den Außen- und Innendienst entwickelte Lernplattform Wissen@AD und das integrierte Aktivitätenprotokoll werden von der Fachjury mit dem eLearning Award 2021 in der Kategorie „Bildungscontrolling“ ausgezeichnet. 

Arbeitnehmer im Außendienst sind im Rahmen ihrer Tätigkeit oft unterwegs. Umso wichtiger ist es daher, ihnen auch unterwegs die Möglichkeit zu geben, schnell und unkompliziert auf die Wissensinhalte zuzugreifen. DATEV führte daher das mobile Lernsystem Wissen@AD ein, das die Bereitstellung diverser Content-Formate wie PDFs, Videos, Podcasts, WBTs und Links ermöglicht und auch Unternehmensnews bereitstellt. Auf verpflichtende, leistungsbezogene Überprüfungen in Form von Zertifizierungen wurde bei Wissen@AD bewusst verzichtet, freiwillige Zwischen- und Wissenstest sollen die Lernmotivation aufrecht erhalten. Bei der Umsetzung des Projekts war für DATEV relevanter, wie die Lerninhalte von den Nutzern angenommen werden. Ein eigens für DATEV entwickeltes Aktivitätenprotokoll im Back-End ermöglicht daher Auswertungen zu Zugriffszahlen und Lernverhalten, ohne Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten einzelner Mitarbeiter ziehen zu können. 

Die Projektdokumentation mit weiteren Einzelheiten zum Gewinnerprojekt von Lemon Systems und DATEV in der Kategorie „Bildungscontrolling“ finden Sie hier

„Mobile Learning“

Immobilienmakler und -verwalter müssen sich laut Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) fortlaufend weiterbilden. Mit der EBZ4U-App von Lemon Systems und dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) können nun Mitarbeiter dieser Branche zeit- und ortsunabhängig der Verordnung nachkommen. Für diese Lösung werden Lemon Systems und das EBZ mit dem eLearning Award in der Kategorie „Mobile Learning“ ausgezeichnet. 

Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die App einen großen Baukasten an digitalen Lernangeboten in Form von Lernvideos, Web Based Trainings, Kursen mit und ohne Lernpfad und Podcasts bereit, der im Rahmen von Blended Learning Szenarien oder für die Pflichtschulungen zur Anwendung kommt. Über Quizfragen und Zertifizierungen können die Nutzer schließlich das Gelernte überprüfen und abschließen. In einem öffentlichen Bereich der App stehen zudem erste Inhalte und Angebote bereit, eine integrierte Registrierung ermöglicht die Buchung weiterer Inhalte und Kurse über die EBZ Akademie. Ein Reporting Tool gibt Einblicke in den Lernfortschritt und das Lernverhalten – auch für zum Beispiel die Personalentwicklung der Unternehmenskunden.

Unternehmenskunden der Akademie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit eigene Mandanten zu nutzen, mit denen sie eine eigene Nutzerverwaltung vornehmen und sogar eigene Inhalte integrieren können.

Weitere Details zum „Mobile Learning“-Gewinnerprojekt finden Sie in der Projektdokumentation oder in unserer Pressemitteilung zum Launch des EBZ4U Systems.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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28.01.2021

LEARNTEC xChange Roundtable mit Lemon Systems

Virtueller Roundtable am 02. Februar 2021, 10:30–11:00 Uhr zum Thema „Den Lernenden im Fokus: Methoden, Techniken und Tools für die beste digitale Learning Experience“

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Aufgrund der aktuellen Coronasituation wurde die LEARNTEC, Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung für Schule, Hochschule und Beruf, in diesem Jahr von Februar auf Juni 2021 verschoben. Um Ausstellern und Besuchern trotzdem schon am Anfang des Jahres eine Möglichkeit zum Austausch und Vernetzen zu bieten, veranstaltet die LEARNTEC vom 02.–04. Februar die virtuellen Thementage LEARNTEC xChange. Die Teilnehmer erwarten kostenlose Online-Expertenvorträge und virtuelle Roundtables rund um die Digitalisierung der Lern- und Arbeitswelt.

Auch Lemon Systems wird im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung einen Roundtable veranstalten und am 02.02.2021 von 10:30-11:00 Uhr Erfahrungen, Techniken und Tools mit den Teilnehmern teilen und diskutieren. Heike Blanke und Kirsten Buhrmester von Lemon Systems laden Interessierte dazu ein, mehr über einfache Methoden zu erfahren, die dabei helfen, die passenden Lerninhalte zu entwickeln. In Best Practice Beispielen wird zudem gezeigt, wie Unternehmen bereits jetzt ihren Usern eine ideale Mobile Learning Experience anbieten. Denn berufliche Weiterbildung sollte idealerweise nicht nur Probleme lösen, sondern auch einen nachhaltigen Mehrwert für die Lernenden und damit für die ganze Organisation schaffen. Und dies gelingt nur, wenn Lernen auch begeistert und dabei flexibel und intuitiv anzuwenden ist.

Das gesamte Programm des LEARNTEC xChange gibt es online unter www.learntec.de/xchange. Die Anmeldung ist kostenlos und erfolgt über den LEARNTEC-Ticketshop.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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09.12.2020

DeutscheAnwaltAkademie setzt bei DAA E-Learning-Center auf Lemon

Die Berliner DeutscheAnwaltAkademie (DAA) digitalisiert mit ihrem neuen DAA E-Learning-Center auf Basis des Lemon® Systems ihr Fortbildungsangebot und will damit auch die Fachanwaltsausbildung flexibler gestalten. 

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Hamburg/Berlin, 08.12.2020 – Das Angebot der DeutschenAnwaltAkademie ist aufgrund ihrer oft traditionellen Kunden seit Jahren sehr präsenzorientiert. In den vergangenen Jahren wurde das Angebot jedoch bereits um einige Live-Online-Angebote erweitert. Nun geht der Berliner Seminardienstleister im Bereich anwaltliche Fortbildung den nächsten Schritt und führt mit dem DAA E-Learning-Center auf Basis des Lemon® Systems eine mobile Lösung ein.

Die DAA möchte so das auf Präsenzveranstaltungen angelegte Konzept der Fachanwaltsausbildung flexibler gestalten und auch Pflichtfortbildungen zeit- und ortsunabhängig für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte anbieten. So können beispielsweise verpasste Einheiten aus Präsenz-Lehrgängen zeitnah und unkompliziert nachgeholt werden, ohne dass die Teilnehmer auf den nächsten Kurs vor Ort angewiesen sind. Vom frei einteilbaren Lernen ohne festen Stundenplan oder Reiseaufwand profitieren besonders Anwältinnen und Anwälte, die neben dem Beruf mit familiärer Betreuung zeitlich stark eingebunden sind.

Die Nutzeroberfläche des DAA E-Learning-Center besticht durch eine einfache Handhabung – auch im Back-End – und ermöglicht trotz einiger textlastiger Dokumente eine ansprechende Darstellung der Lerninhalte. Gelernt werden kann auf Android Smartphones und Tablets, iPhones und iPads sowie einer identischen Browserversion für Laptop und PC. Zum Start bietet das System bereits Inhalte aus verschiedenen Rechtsgebieten an. So steht bereits der vollständige Fachanwaltslehrgang „Familienrecht“ mit mehreren Modulen sowie Videos und Fachtexte für das frei einteilbare Lernen zur Verfügung. Zwischentests und freiwillige Wissenstrainings ermöglichen eine eigenständige Verständniskontrolle des Gelernten, den Abschluss eines Moduls bildet die Zertifizierung mit Teilnahmebescheinigung.

An das Online-Angebot und insbesondere an das selbstgesteuerte Lernen in der anwaltlichen Fortbildung werden aufgrund berufsrechtlicher Vorgaben strenge Anforderungen gestellt. So müssen zum Beispiel Anwesenheiten genau dokumentiert werden, um die Fortbildungen problemlos anerkennen zu lassen. Diese Anforderungen wurden bei der Erstellung der Teilnahmebescheinigungen berücksichtigt: Geleisteter Arbeitsaufwand, bearbeitete Inhalte sowie die Fragen und Ergebnisse der Zertifizierung werden auf der Teilnahmebescheinigung vermerkt.

„Das neue DAA E-Learning-Center bringt uns in Sachen Digitalisierung unserer Angebote ein großes Stück voran. Mit Lemon Systems haben wir einen tollen und zuverlässigen Partner, der unsere Wünsche und Anforderungen optimal umsetzt“, lautet das Fazit von Rechtsanwalt Mathis Gröndahl und Marko Böhme, den Projektmanagern der DAA.

Coronabedingt wurde das System bereits Anfang Mai 2020 in einer Beta-Version veröffentlicht. Nach dem erfolgreichen offiziellen Start des Systems im Juni 2020 stehen derzeit über 300 Inhalte zur Verfügung. Im nächsten Schritt wird das es an das interne DAA Buchungssystem angeschlossen, um damit die Buchung der Lehrgänge und Einheiten noch einfacher zu gestalten. Auch die Bündelung des gesamten Onlineangebots der DeutschenAnwaltAkademie im E-Learning-Center (Live und on demand) wird derzeit betrachtet.

Über die DeutscheAnwaltAkademie
Wir, die DeutscheAnwaltAkademie, hundertprozentige Tochtergesellschaft des Deutschen Anwaltvereins, sind einer der führenden Seminardienstleister im Bereich anwaltlicher Fortbildung und bieten Ihnen diverse Weiterbildungsmöglichkeiten von Anwälten für Anwälte. Und das seit 40 Jahren!

Wir haben jährlich über 600 Veranstaltungen für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte in allen für die Praxis relevanten Rechtsgebieten in unserem Programm. Das Angebot umfasst dabei unter anderem:

– Online-Seminare
– Ein- und mehrtägige Präsenzseminare bundesweit
– Veranstaltungen für alle Kenntnisstände: vom Einsteiger bis zum Experten
– Fachanwaltslehrgänge zu allen Fachanwaltschaften
– Fachtagungen
– Inhouse-Seminare

Was Sie von uns erwarten können
Wir begreifen es als unsere Aufgabe, Ihnen als Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt an der anwaltlichen Praxis orientierte Fort- und Weiterbildung auf höchstem Niveau anzubieten – ganz gleich ob Sie sich in ein Thema einarbeiten möchten, Ihre Pflichtfortbildung absolvieren müssen oder auf dem Weg zu Ihrem Fachanwaltstitel sind. Wir wollen, dass Sie auf qualitätsvolle Weiterbildung bei uns zählen können, die unmittelbar auf Sie als Anwalt zugeschnitten ist.

Daher haben wir unsere Qualität dokumentieren lassen: Seit 2008 sind wir nach der geltenden Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008-12 zertifiziert. Damit verdeutlichen wir sowohl das hohe Niveau unserer Veranstaltungen als auch unsere Selbstverpflichtung, als moderner, kundenorientierter Fortbildungsanbieter für Sie da zu sein.

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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25.06.2020

EBZ Akademie startet Immobilien-Lernplattform mit dem Lemon System

Die Bochumer EBZ Akademie launcht ihre Lernplattform EBZ 4 U und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung der Immobilienwirtschaft. Das System wurde von der Hamburger Lemon Systems GmbH entwickelt und stellt der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Expertenwissen mobil in einer App zur Verfügung.

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Hamburg/Bochum, 25.06.2020 – Die EBZ Akademie arbeitet schon seit einigen Jahren daran, die digitale Transformation in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft voranzutreiben. Nun geht die Bildungseinrichtung aus Bochum den nächsten Schritt und führt mit „EBZ4U“ eine mobile Lernplattform für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ein. Sie ermöglicht die zeitlich und thematisch flexible Vermittlung von Expertenwissen und bündelt die gesammelten Erfahrungen der Verantwortlichen. Einen passenden Partner für die Umsetzung fand die Akademie in dem Hamburger Softwarehersteller Lemon Systems und seinem Mobile Learning und Knowhow Transfer System Lemon.

Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, speziell Wohnungsunternehmen, Immobilienmakler und -verwalter, Bauträger, Projektentwickler, Facility Manager und Property Manager stellt die App einen großen Baukasten an digitalen Lernangeboten bereit, der im Rahmen von Blended Learning Szenarien oder für die Pflichtschulungen zur Anwendung kommt. In einem öffentlichen Bereich der App stehen diesen Sommer noch kostenlose Inhalte und Angebote für den Nutzer bereit, eine integrierte Registrierung ermöglicht die Buchung weiterer Inhalte und Kurse über die EBZ Akademie. Zukünftig wird das Lemon System per Schnittstelle direkt an das Buchungssystem der EBZ Akademie angeschlossen, damit Buchung und Freischaltung der Kurse nahtlos ineinander übergehen.

In Lernvideos, eLearning-Kursen in Form von Web Based Trainings, Kursen mit und ohne Lernpfad und Podcasts erhalten die Lerner alle relevanten Informationen, über Quizfragen und Zertifizierungen können sie schließlich das Gelernte überprüfen und abschließen.

Unternehmenskunden der Akademie erhalten darüber hinaus die Möglichkeit eigene Mandanten zu nutzen, mit denen sie eine eigene Nutzerverwaltung vornehmen und sogar eigene Inhalte integrieren können. Ein Reporting Tool gibt Einblicke in den Lernfortschritt und das Lernverhalten – auch für zum Beispiel die Personalentwicklung der Unternehmenskunden.

„Wir sind froh, dass wir mit EBZ4U endlich den Schritt zum Mobile Learning geschafft haben. Die App bietet Lernenden und uns als EBZ alles, was man unter modernem Lerndesign versteht: Einerseits schnelle, mobile Inhalte mit hohem Videoanteil und andererseits eine komfortable Administration mit vielen Reporting-Möglichkeiten“, sagt Stephan Hacke. 

Nach der ersten Kontaktaufnahme auf der LEARNTEC 2020 im Januar durchlief das Lemon System im März dieses Jahres zunächst eine kurze Testphase, im April erfolgte bereits die Beauftragung, Mitte Mai das Go Live des Systems. Zum Start des Systems stehen diesen Sommer bereits etwa 40 kostenfreie Kurse in der App zur Verfügung,  ca. 60 weitere sind bereits erstellt oder in der Umsetzungsphase.

Über die EBZ Akademie
Die Bildungseinrichtung EBZ Akademie gehört zum EBZ – Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – mit Sitz in Bochum. Die EBZ Akademie ist ein zentraler Partner für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in allen Fragen der Kompetenz- und Organisationsentwicklung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Bereits jetzt fungiert sie für die Branche als Umschlagplatz für Wissen, Informationen und Trends. Die EBZ Akademie hat bereits in der Vergangenheit ihre Tätigkeitsschwerpunkte auf mobiles Arbeiten gelegt und forciert sie angesichts der neuen Herausforderungen der Coronapandemie mit neuen E-Learning-Angeboten.
 
Weitere Informationen: https://www.e-b-z.de/fachbereiche/ebz-akademie/ebz-akademie-blog.html 

Über Lemon Systems
Die Lemon Systems GmbH mit Sitz in Hamburg wurde 2016 von Björn Carstensen und Kay Mathiesen gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung des Mobile Learning und Knowledge Management Systems Lemon® spezialisiert und macht digitale Lern- und Wissensinhalte in allen Sprachen und auf allen Geräten erlebbar. Mit Lemon® vereint das Unternehmen die drei Bereiche E-Learning, Corporate Knowhow-Distribution und interne Kommunikation für Teams und Mitarbeiter in einem Mobile Learning und Knowledge Management System.

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